
Die TU Wien, die TU Graz und die Montanuniversität Leoben haben 2010 den Verein „TU Austria“ gegründet. Damit entsteht im technisch‐naturwissenschaftlichen Bereich ein Verbund mit mehr als 40.000 Studierenden, 450 Millionen Euro Bilanzsumme und 8.000 MitarbeiterInnen.
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Wasserstoff aus Biomasse für die Industrie
An der TU Wien wird ein Verfahren entwickelt, aus Biomasse Wasserstoff zu gewinnen. Erdölraffinerien könnten durch Einsatz dieses Wasserstoffs deutlich umweltfreundlicher werden.mehr
Montanuniversität startet 4,5 Mio. Euro EU-Projekt zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm
Phosphor ist für den menschlichen und tierischen Organismus von größter Bedeutung, immerhin enthält der menschliche Körper bis zu 0,75 kg Phosphor. Weltweit werden natürliche Phosphatvorkommen mit niedrigem Schwermetallgehalt...mehr
Aspern bleibt Stadtrand
Wie oft muss man abbiegen, um von A nach B zu kommen? Nach diesem Kriterium wurde an der TU Wien die städtebauliche Qualität der geplanten Seestadt Aspern untersucht.mehr
Visionen für den Oman – Made in Austria
Ein ganzes Land wird neu geplant: Die Nationale Raumentwicklungsstrategie für den Oman wird vom österreichischen Konsortium unter Federführung der TU Wien entworfen.mehr
Hochdotierte Förderpreise für Forscherinnen der TU Wien
Die Grants des European Research Council (ERC) gehören zu den höchstdotierten Förderpreisen der europäischen Forschungslandschaft. Die TU Wien beherbergt derzeit neun laufende ERC-Projekte, zwei von ihnen werden von Frauen...mehr
Grenzübertritt in die Quantenwelt
Am Atominstitut der TU Wien gelang es erstmals, Quanten-Korrelationen von Atomen zu messen, während sie ein ultrakaltes Bose-Einstein-Kondensat bilden. Dabei stellt sich der Übergang von klassischer Physik zur Quantenmechanik...mehr
„Technik begeistert“: Ball der Technik im Grazer Congress
Technik trifft (Tanz-)Leidenschaft: Der „Ball der Technik“ ist auch heuer wieder ein Fixtermin der steirischen Ballsaison für Freunde und Angehörige der TU Graz. Am 27. Jänner wird unter dem Motto „Technik begeistert“ getanzt,...mehr
Jupiters „Trojaner“ im Atom-Format
Berechnungen der TU Wien erfolgreich im Experiment umgesetzt: Ähnlich wie der Planet Jupiter Asteroiden auf stabilen Bahnen hält, lassen sich Elektronen in Kalium-Atomen durch elektromagnetische Felder stabilisieren.mehr
Einladung zur Ausstellung PHANTOMAK | Kopfarbeit mit dem TU-Fräsroboter
An der TU Wien werden ab 4. Februar 2012 in der Ausstellung Phantômak erstmals außergewöhnliche Skulpturen des Künstlers TOMAK der Öffentlichkeit präsentiert. Die Eröffnung findet am 1. Februar 2012 statt.mehr
„Promotion sub auspiciis praesidentis“
Im Rahmen einer würdevollen akademischen Feier promovierte heute der aus Tirol stammende Dipl. Ing. Christoph Kirchlechner im Beisein von Bundespräsident Heinz Fischer zum Doktor der Montanistischen Wissenschaften sub auspiciis...mehr


